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Herpotherm - der "elektische Lippenstift" gegen Herpes:

Costumers about Herpotherm

We receive many e-mails, letters and calls from enthusiastic customers who have won the battle against herpes using Herpotherm. We’ve posted some for you here.
You can also see for yourself opinions on many well-known internet portals and online forums such as Amazon product reviews, ciao! or lippenblaeschen.de.

Reviews/Rezensionen

5 of 5 stars!
Dear Mr. Zippenfennig, some time ago we spoke about my Herpotherm and now I can tell you about my la ... Weiterlesen
5 of 5 stars!
If you apply it immediately when you notice the first symptoms of lip herpes, it will prevent an out ... Weiterlesen
5 of 5 stars!
I have now had Herpotherm already for half a year and its already helped me a lot. Particularly if ... Weiterlesen
5 of 5 stars!
Ive had Herpotherm already for 2 years now and continue to be thrilled with it. All the creams, ove ... Weiterlesen
5 of 5 stars!
I'm back! Well, I just wanted to reaffirm what I said back in January 2010 about the cure of my cold ... Weiterlesen

Weitere Informationen zu Herpes »

Das Herpes-Virus: Schnelle Hilfe ist gefragt

Er ist unangenehm, lästig und kommt vor allem immer dann an die Oberfläche, wenn man ihn gerade überhaupt nicht gebrauchen kann. Die Sprache ist von Herpes, der sich entweder an den Lippen, um die Lippen oder sogar im Mund bemerkbar machen kann. Nicht nur schmerzhaft ist die Bläschenbildung, sondern zusätzlich auch äußerst unschön. Besonders Frauen haben große Probleme, einen einmal ausgebrochenen Herpes mit Make-Up richtig zu kaschieren und leiden während der gesamten Krankheitsdauer. So ist es bei dieser Art von Virus entscheidend, schon vor dem Ausbruch der Bläschenbildung einzuschreiten und beim ersten Jucken oder Kribbeln an den Lippen ein wirkungsvolles Produkt anzuwenden. Schon vor Ausbruch der Erkrankung kann Herpes die Grundlage entzogen werden, auf der er sich normalerweise voll entfaltet hätte. Die Haut bleibt verschont und unversehrt.

Auch abseits des Schönheitsaspektes ist es wichtig, Herpes schon früh einzudämmen oder zu kurieren. Es handelt sich bei diesem Virus um einen hoch ansteckenden Erreger, der für immun geschwächte Menschen und Babys durchaus gefährlich sein kann. So sollte jeder, der an sich einen Herpes entdeckt, umgehend mit der Behandlung beginnen. Zu langes Zögern kann unter Umständen eine langwierige und unangenehme Heilung bedeuten, deren Dauer sich kaum mehr verkürzen lässt.

Herpes Symptome

Das Herpes Virus kündigt sich in der Regel bereits an, bevor er mit bloßem Auge erkennbar wird. Die infizierte Hautregion kann entweder unangenehm kribbeln oder auch jucken. Viele Patienten berichten während dieses Stadiums der Infektion über Spannungsgefühle auf den Lippen. Auch heiße Speisen oder Getränke sowie scharfes Essen können an den betroffenen Hautarealen für Überempfindlichkeitsreaktionen sorgen, ohne dass bislang ein konkreter Grund hierfür sichtbar wäre. Wird in diesem Stadium der Herpesinfektion nichts unternommen, verstärken sich die Symptome zunehmend und werden sichtbar.

An den Rändern der Lippen oder auch rund um die Lippen und im Mund bilden sich Bläschen, die sehr druckempfindlich sind und unangenehm brennen. Auch eitrige Beläge sind keine Seltenheit, wenn es zu einer zusätzlichen bakteriellen Kontamination kommt. Bei manchen Patienten ist außerdem eine Schwellung der Lymphknoten zu beobachten, die versuchen, den Erreger und die Entzündung über das natürliche Immunsystem zu bekämpfen. Die Bläschen können sowohl offen als auch geschlossen sein und sind mit einer höchst infektiösen Flüssigkeit gefüllt. Es bildet sich im Laufe der Zeit eine Verkrustung, an der auf keinen Fall manipuliert werden sollte, da sich die Infektion so weiter ausbreiten oder gar verschlimmern könnte. Während der gesamten Zeit sollte auf körperlichen Kontakt zu anderen Menschen verzichtet werden.

Herpes Ansteckung

Die Ansteckung mit dem Herpes Virus erfolgt sehr zum Leidwesen der Betroffenen sehr schnell. Aufgrund der hoch infektiösen Charakteristik des Erregers und seiner intelligenten Struktur, das menschliche Immunsystem zu überlisten, hat der Körper nur selten eine Chance, sich erfolgreich selbst gegen den Ausbruch eines Herpes zu wehren. Eine Person, die bereits Herpesbläschen bei sich erkennt, sollte unbedingt auf Küssen, die Benutzung gemeinsamer Bestecke oder Gläser und auch das Berühren der Bläschen mit den Fingern vermeiden, da sich der Virus so sehr schnell verbreitet und andere Menschen infizieren kann. Es gibt hierbei zwei Erregerformen, die sich trotz unterschiedlicher Nummerierung sehr ähnlich sind. Zum einen ist hierbei das Herpes Simplex Virus Typ 1 zu nennen und zum anderen das gleichnamige Virus vom Typ 2.

Die Infektion oder Ansteckung mit Herpesviren kann bereits lange Zeit vor dem Ausbruch des Virus erfolgt sein. Obwohl das Immunsystem des Körpers sehr aktiv gegen die Erreger vorgeht, verbleibt deren Erbgut im Kern der Nervenzellen des Körpers. An dieser Stelle ist das Immunsystem machtlos. Bei einer Schwächung des Immunsystems können aus den körpereigenen Nervenzellen neue Herpesviren gebildet werden, die sich dann in Form einer Sekundärinfektion bemerkbar machen. Die Erstinfektion erfolgt also stets von außen, während die Zeitinfektion ein körpereigener Prozess ist.

Das Herpes Simplex Virus

Wie bereits erwähnt ist das Herpes Simplex Virus in zwei Formen für den lästigen und nur allzu bekannten Lippenherpes verantwortlich. In seltenen Fällen kann diese Form des Virus jedoch ebenfalls andere Regionen des Körpers wie beispielsweise die Genitalien und deren Schleimhäute befallen, was eine umgehende Behandlung notwendig macht. Es handelt sich bei Herpes Simplex um einen DNA-Virus, der innerhalb der Herpesviren-Familie zu den Alphavirinae zählt. Der Herpes Simplex Virus 1 ist hierbei oftmals für eine Infektion der Lippen verantwortlich, während Herpes Simplex 2 oftmals auch die Genitalien befällt.

Die Verbreitung von Herpes Simplex Viren ist in aller Welt extrem hoch. Es wird geschätzt, dass von zehn Personen weltweit ganze neun diesen Virus bereits in sich tragen. Hierbei handelt es sich in der Regel um die „schlafende“ Version des Virus, bei dem sich die Virus-DNA in den körpereigenen Nervenzellen einnistet und dort verweilt.

Mit Herpes Simplex Typ 1 infizieren ich oftmals bereits Kinder, bei denen die Infektion jedoch sehr oft vollkommen asymptomatisch verläuft. Im späteren Leben kann das Herpes Virus jedoch immer und immer wieder ausbrechen. Der Herpes Simplex Virus 2 wird von Mensch zu Mensch oft über Sexualkontakte übertragen.

Herpes im Mund

Herpes im Mund ist äußerst unangenehm und schmerzhaft, da sich die Bläschen direkt auf der Mundschleimhaut bilden und durch Essen, Trinken und Sprechen auf unangenehme Art und Weise penetriert werden. Die Bläschen, die mit der infektiösen Flüssigkeit gefüllt sind, haben bei Herpes im Mund zusätzlich die Neigung, Geschwüre zu bilden und den Krankheitsverlauf noch zu verschlimmern. Die so genannten Aphten, die im Mund entstehen, sollten in keinem Fall aufgekratzt oder ausgedrückt werden, da sie sich sonst stark entzünden können. Im Mund selbst dauert eine Infektion mit Herpes zwischen drei Tagen und einer Woche.

Es sollte jedoch, um Komplikationen und unnötige Schmerzen zu vermeiden, schon bei den ersten Anzeichen für eine angemessene Therapie gesorgt werden. Schmerzlindernde Gels oder auch antibakterielle Hausmittel wie Kamillentinktur können über die Zeit der Infektion hinweg helfen und die Symptomatik der Erkrankung ein wenig abmildern. Da das Kribbeln im Mund, das den Ausbruch der Herpesviren ankündigt, deutlich schwerer erkannt werden kann als auf den Lippen, bricht der Herpes in seiner blasenbildenden Form vor allem im Mund sehr häufig vollständig aus. Auch wenn die Bläschen sich komplett im Mund befinden, sind Küssen und körperlicher Kontakt während der Zeit der Infektion dringend zu unterlassen. Auch eine Tröpfcheninfektion beim Husten oder Sprechen ist im Rahmen des Möglichen.

Herpes Labialis

Der Herpes Labialis ist die wohl häufigste Form des Herpes. Menschen, die unter übermäßigem Stress leiden, an einer Erkältung erkrankt sind oder auch anderweitige Beeinträchtigungen des Immunsystems zu beklagen haben, neigen stärker zu einer Sekundärinfektion mit dem Herpes Simplex Virus, als Personen mit einem stabilen Immunsystem. Bei vielen Patienten jedoch kommt es sogar ohne konkreten Grund zu einem regelmäßigen Ausbruch der unangenehmen Bläschen. Für Herpes Labialis, das meistens vom Typ 1 des Virusstamms hervorgerufen wird, gelten die gleichen Regeln wie für den Herpes im Mund. Aufgrund der hochansteckenden Charakteristik des Erregers ist Küssen verboten und auch ein Kontakt mit den Fingern an den Bläschen kann zur Kontamination von Flächen führen, über die sich andere Personen wiederum anstecken können.

Das gemeinsame Benutzen von Geschirr und Gläsern ist während der Zeit der Infektion ebenfalls zu vermeiden. Frauen als auch Männer leiden häufiger unter dem Herpes Simplex Virus, doch gerade Frauen trifft es oft hart. Die optische Unversehrtheit des Gesichts ist mit einem derartigen Virus nicht mehr gegeben und kann sich erst nach Abklingen der Krankheit wieder zurückbilden. Eine schnelle Behandlung ist hierbei also das A und O.

Herpes Behandlung

Die schnelle und zielgerichtete Behandlung der Erkrankung steht bei allen Infektionen mit Herpesviren im Fokus. Hierbei ergreifen viele Ärzte oftmals die Möglichkeit, Virustatika einzusetzen, die den Körper jedoch unter Umständen zusätzlich belasten können. Viel schonender und natürlicher kann die Behandlung mit dem Herpotherm®  Stift erfolgen, bei dem keine fremdartigen Substanzen auf die Haut gegeben werden. Es ist hierbei ausschließlich Wärme in einem Bereich zwischen 51 und 52 Grad Celsius, die auf die betroffenen Hautstellen einwirkt und diese so behandelt.

Auch der unangenehmen Vor-Symptomatik der Herpesinfektion lässt sich mit dem Herpotherm®  Stift gut entgegenwirken. Da die Herpesviren die hohen Temperaturen nicht ertragen, sorgt der Stift für ihr Absterben und den Schutz der Haut. Sollte eine Anwendung noch nicht vollständig für das gewünschte Ergebnis gesorgt haben, kann Herpotherm® bedenkenlos ein zweites Mal genutzt werden, um auch die letzten Viren zu vernichten. Was bleibt ist unversehrte Haut, ein rechtzeitig bekämpfter Virus und die Möglichkeit, jederzeit wieder gegen lästigen Herpes vorzugehen. Da Herpotherm®  ganz ohne Chemikalien arbeitet, ist er auch bei Kindern, Schwangeren und stillenden Müttern ganz ohne Bedenken einsetzbar. Wichtig ist nur, dass der Stift nach der Benutzung gründlich desinfiziert wird, um eine Kontamination zu vermeiden.

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