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Herpes im Mund oder Aphte - das kann oft nur ein Arzt feststellenHerpes im Mund

Dass Herpes eine ansteckende Viruserkrankung ist, die gerne am Lippenrand auftritt, ist bekannt. Dass die Bläschen aber auch im Mundraum auftreten können, wissen nur wenige Menschen. Doch bei einer Tröpfcheninfektion ist eine Verschleppung der Viren potentiell an jeden Ort im Körper möglich. Beim Oralverkehr kann beispielsweise ein infizierter Mann aktivierte Herpesviren in den Mund- und Rachenraum einer Frau verschleppen.

Mütter, die den Schnuller ihres Babys nach dem Herunterfallen in den Mund nehmen und ablecken, können dies ebenso tun. Aber es genügt auch ein einfacher Husten, um Viren aus einem geplatzten Herpesbläschen am Mund zu übertragen - beim anschließen Küssen oder als Schmierinfektion.

Herpes im und am Mund

Wussten Sie, dass Herpesviren an der Luft nur ungefähr zehn Minuten überleben können, im damit infizierten Wirtskörper aber lebenslang schlummern? Dank der schnellen Ansteckungswege können wir heutzutage täglich Tausende von Neuinfektionen verzeichnen. Herpes ist heute eine der am weitesten verbreiteten Geschlechtskrankheiten - und Heilung gibt es nicht. Wann immer das Immunsystem "schwächelt", zeigt der Herpes Virus seine Macht. In vielen Fällen bekommt man den Herpes labialis, also den Lippenherpes. Ihn kann man weitaus leichter behandeln als beispielsweise einen Herpesausbruch im Mund- oder Rachenraum. Mundschleimhaut und Zahnfleisch bieten ebenso gute Bedingungen für einen Ausbruch. In Form von Aphten oder kleinen, aber wachsenden Geschwüren kann er sich bemerkbar machen. Zu allem Überfluss können sich auch noch Bakterieninfektionen oben drauf setzen. Die Diagnose des ersten Ausbruchs im Kindesalter heißt Mundfäule. Die Beleitsymptome sind äußerst unangenehm und müssen wegen der möglichen Komplikationen behandelt werden.

Herpes im Mund mit Herpotherm behandelnHausmittelchen oder Antivirustatika?

Viele Menschen wissen, dass ihr Herpes labialis nach ein paar Tagen von alleine wieder weg geht. Sie ziehen Hausmittelchen wie Mundwasser, Zahnpasta, Kornschnaps oder Haushaltsessig den Antivirustatika vor. Was auch immer man versucht: Es sollte hygienisch mit dem Wattestäbchen aufgetragen werden. Das so genannte "Ölziehen" stammt aus dem Ayurveda und kann zur Reinigung des Mundraumes ebenfalls verwendet werden. Außen liegenden Lippenherpes kann man versuchsweise mit Zahnpasta austrocknen. Teebaumöl ist dagegen weniger wirksam als viele meinen. Gegen Viren kann es wenig ausrichten, gegen Bakterien, Pilze oder Mikroben aber sehr wohl. Wenn Gaumen, Zunge oder Lippen von einem Herpesausbruch betroffen sind, kann man kaum noch essen und leidet starke Schmerzen.

Deswegen sind vorbeugende Methoden der Herpesverhütung eigentlich sinnvoller als alles andere. Leider konnte man bisher nur über das Gleichgewicht zweier Aminosäuren einen Ausbruch verhindern. L-Lysin und L-Arginin kommen in der Nahrung vor - aber ein Überangebot von argininhaltigen Lebensmitteln begünstigt Herpesausbrüche. Vor allem dunkle Schokolade, Kakao und Fleisch enthalten größere Mengen. Dazu addieren sich weitere Auslöser wie Stress und Ekel, Sonneneinstrahlung oder Erkältungen. Lysinkapseln zum Ausgleich von Dysbalancen können bei uns bisher nicht gekauft werden. Von daher bietet bisher nur die Behandlung mit oral verwendbaren Desinfektionsmitteln und Antivirustatika, gegebenenfalls Schmerzmitteln, eine Lösung.

Nutzer des Herpotherm berichten

Der Herpotherm als Behandlungsalternative

Bei ausgedehnter Mundfäule im akuten Stadium kann der innovative Herpotherm-Stift sicher nicht eingesetzt werden. Je tiefer der Ausbruch im Mundraum sitzt, desto weniger ist diese Behandlungsmethode geeignet. Erkennt man aber die ersten Symptome eines Ausbruchs, kann man den Herpotherm-Stift im Mundraum durchaus anwenden. Sein Wirkprinzip beruht auf einem bestimmten Grad von Wärme, der Herpesviren absterben lässt. Je früher der Herpotherm-Stift eingesetzt wird, desto besser ist das Ergebnis. Bereits geöffnete Bläschen oder solche, die schon kurz vor der Öffnung stehen, sollte man damit auf keinen Fall behandeln, weil die aktivierten Viren sich verschleppen würden. Im Frühstadium der Bläschenbildung kann man jedoch einen Ausbruch mit der sofortigen Anwendung dieses thermischen Behandlungsverfahrens verhindern. Damit ist der Herpotherm auch bei Herpesausbrüchen im Mundraum eine denkbare Behandlungsalternative, die den Ausbruch zurückdrängen kann. Dennoch verleibt der Herpes-Virus lebenslang im Körper seines Wirts und kann jederzeit weder ausbrechen. Verhindert wird aber der akute Ausbruch.

Foto oben: Wikipedia

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